Graufeld-Kräutereule

Lacanobia w-latinum

Aussehen: Dieser Nachfalter erreicht eine Flügelspannweite von 36 - 42mm.
Die Felder der Vorderflügel sind auffallend "bunt" nd mit etlichen Farbschattierungen versehen. Ring- und Nierenmakel sind groß und deutlich, im Innenfeld oftmals rötlich. Der Basalstrich ist lange und deutlich ausgeprägt. Das innere Saumfeld ist auffallend grau gefärbt. Daher auch der dt. Name. Das "W" in der hinteren Wellenlinie ist sehr stark ausgeprägt und die Spitzen reichen bis an den Flügelrand (ein großes W).
Die Hinterflügel sind graubraun gefärbt und zeichnunslos.
Lebensraum: An warmen Hänge und Böschungen, in Mischwälder, Busch- und Parklandschaften.
In den Alpen steigt sie bis auf etwa 1600m.
Vorkommen: Ganz Europa bis wiet nach Mittelasien.

Flugzeit: Mitte Mai - Juli  |  überwiegend nachtaktiv und lässt sich von künstlichem Licht leicht anlocken.
(Raupenzeit: Juli - September) Raupennahrung sind verschieden Waldbeere-Arten wie etwa Blaubeere, Rauschbeere oder Preiselbeere.
Gefährdung: Der Falter tritt gebietsweise noch sehr zahlreich auf, weshalb er derzeit als NICHT gefährdet angesehen wird (2017).
Erstbeschreibung: Huflnagel, 1766
 
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